Lean-Startup-Methode erklärt
Ewa Rutczyńska-Jamróz
02. Juni 2023・9 Min. Lesezeit
Inhaltsverzeichnis
Lean-Startup-Ansatz in Kürze
Was ist Lean Startup?
Grundprinzipien der Lean-Startup-Methodik
Lean Startup vs. traditioneller Ansatz
Lean-Startup-Modell: Build-Measure-Learn
Nr. 1: Build – Minimum Viable Product
Nr. 2: Measure
Nr. 3: Learn
Warum lohnt es sich, ein Lean Startup zu sein?
Lean-Startup-Methoden in die Startup-Entwicklung integrieren:
Lean Startup: Zusammenfassung
FAQs
Ein Lean Startup ist ein spezifischer Ansatz, um ein neues Unternehmen zu gründen oder im Rahmen eines bestehenden Unternehmens ein Produkt oder eine Dienstleistung einzuführen. Im Fokus stehen Experimentieren, Testen und Iterieren.
Außerdem werden Kunden in den Entwicklungsprozess einbezogen, um sicherzustellen, dass zum Zeitpunkt der Markteinführung bereits Nachfrage besteht.
Was genau ist die Lean-Startup-Methodik? Wie sieht der Lean-Startup-Zyklus aus? Warum verändert Lean Startup alles?
Lean-Startup-Ansatz in Kürze
Was ist Lean Startup?
Der Vater der Lean-Startup-Methodik ist Eric Ries. So definiert er diesen Ansatz: "The Lean Startup method teaches you how to drive a startup-how to steer, when to turn, and when to persevere and grow a business with maximum acceleration." (theleanstartup.com)
Die Entstehung der Lean-Startup-Philosophie basiert auf der Beobachtung, dass Unternehmen enorme Ressourcen (Zeit und Geld) in die Entwicklung eines perfekten Produkts stecken – meist aus der eigenen Perspektive und ohne Kundenfeedback. Nach Monaten oder Jahren folgt oft die Ernüchterung: Ein Produkt wird gelauncht, das niemand haben will.
Ries behauptet, dass sich das vermeiden lässt, wenn Kunden aktiv in den Prozess einbezogen werden. Das hat zwei Hauptvorteile: Erstens existiert zum Launch bereits ein Markt. Zweitens erfüllt das Produkt echte Kundenbedürfnisse und basiert nicht nur auf den Annahmen der Gründer.
Grundprinzipien der Lean-Startup-Methodik
Eric Ries definiert fünf Kernprinzipien des Lean Startup:
Entrepreneurs are everywhere – Die Lean-Startup-Methodik eignet sich für jedes Startup – unabhängig von der Größe.
Entrepreneurship is management – Ein Startup ist mehr als nur ein Produkt und braucht daher Managementregeln. Allerdings kein traditionelles Management, sondern eines, das auf die Besonderheiten von Startups zugeschnitten ist und Experimente fördert.
Validated Learning – Ziel des Startups ist es, ein nachhaltiges Geschäft aufzubauen. Das gelingt durch Tests und Lernen auf Basis der Ergebnisse.
Innovation Accounting – Zum Überleben ist Accounting nötig – jedoch nicht im klassischen Bilanzsinn. Es geht um KPIs, Fortschrittsmessung und kundenorientierte Metriken (z. B. Churn Rate, Customer Lifetime Value).
Build, Measure, Learn – Das Lean Startup gibt Kunden ein Produkt zum Testen, misst die Reaktionen, lernt aus dem Feedback und entscheidet, ob es den Kurs hält, pivotiert oder das Projekt aufgibt.
Lean Startup vs. traditioneller Ansatz
Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass die Grundlagen der Lean-Startup-Methodik dem traditionellen Ansatz entgegenstehen.
Üblicherweise starten Unternehmen neue Produkte mit einem detaillierten Businessplan und einem typischen Zeithorizont von fünf Jahren. Dieser Plan ist Grundlage für Produktentwicklung, Verhandlungen mit Finanzinstituten und Investorensuche – und er ist starr und selten anpassbar.
Im traditionellen Modell sind viele interne Mitarbeitende beteiligt. An die Meinung der Kunden denkt jedoch kaum jemand. Das Unternehmen glaubt, am besten zu wissen, was der Markt braucht.
So wird ein neues Produkt oftmals unter größter Geheimhaltung entwickelt. Während dieser Ansatz bei Konzernen noch funktionieren kann, scheitert er bei Startups häufig.
Konzerne verfügen über Reputation, Track Record und deutlich größere Ressourcen – der Markt vertraut ihnen. Startups müssen alles von Grund auf aufbauen.
Lean Startups hingegen halten sich nicht an einen starren Businessplan. Das bedeutet nicht, dass sie keine Vision oder Strategie haben – im Gegenteil. Sie hängen nur nicht an der ersten Idee oder einem rigiden Plan. Sie handeln auf Basis von Marktanalysen und der Reaktion der Kunden auf das Produkt. Sie folgen schlicht den Schritten von Eric Ries: "Build-Measure-Learn".
Lean-Startup-Modell: Build-Measure-Learn
Die Lean-Startup-Methodik ist im Buch von Eric Ries beschrieben: "The Lean Startup. How Today's Entrepreneurs Use Continuous Innovation to Create Radically Successful Businesses". Er betont drei zentrale Bestandteile des Lean-Startup-Plans.
Nr. 1: Build – Minimum Viable Product
Eric Ries schlägt vor, die Produktentwicklung mit einem Minimum Viable Product (MVP) zu starten. Ein MVP ist "a version of a new product which allows a team to collect the maximum amount of validated learning about customers with the least effort".
In der Praxis ist es eine erste Version eines Produkts oder einer Dienstleistung mit genug Funktionen, um sie mit der Zielgruppe zu testen. Der Punkt ist: Das Unternehmen wartet nicht, bis das Produkt final und perfekt ist. Nur das frühe Teilen der ersten Version mit Kunden führt gemäß Lean-Startup-Prozess zum Markterfolg. Natürlich gibt es Anforderungen an ein MVP – es darf auch nicht zu früh veröffentlicht werden, um Kunden nicht zu enttäuschen.
Bevor ein MVP zum Testen freigegeben wird, sollten folgende Bedingungen geprüft sein.
Erstens: Ein MVP sollte nicht zu viele Features haben. Es konzentriert sich auf die wesentlichen Funktionen, die das Lernen über die User Experience ermöglichen.
Zweitens: Ein MVP ist kein minderwertiges Produkt. Um hochwertiges Feedback zu erhalten, sollte es Kunden zufriedenstellen und ihre Bedürfnisse adressieren.
Drittens: Ein MVP sollte nicht an eine zu große Gruppe verteilt werden, sondern an eine kleine, sorgfältig ausgewählte Teilmenge der Zielkunden.
Mehr zum MVP findest du in unserem früheren Blogpost: What is a minimum viable product and how is it built?
Nr. 2: Measure
Im nächsten Schritt der Lean-Startup-Methodik geht es darum, die Testergebnisse des MVPs zu messen, während die finale Produktversion weiterentwickelt wird. Entscheidend ist, die richtigen Messwerkzeuge zu wählen, um qualitatives und quantitatives Feedback zu erhalten.
Die Auswahl ist groß: A/B-Tests, Fokusgruppen, Umfragen. Wichtig ist, das jeweils passendste Instrument für Geschäftsmodell, Produkt und Zielgruppe zu wählen.
Da Zahlen allein schwer zu interpretieren sein können, lassen sich ergänzend tiefgehende Nutzerinterviews in Betracht ziehen. Als qualitative Methode zielen sie darauf ab, Meinungen und Gefühle der Zielkunden zu erkunden.
Damit sind sie eine wertvolle Informationsquelle, die die Eigenschaften des finalen Produkts beeinflussen kann.
Mehr über die Vorteile von in-depth user interviews erfährst du in unserem früheren Blogpost.
Nr. 3: Learn
Messen allein nützt nichts, wenn daraus keine Schlüsse gezogen werden. Daher besteht der dritte Bestandteil der Lean-Startup-Methodik darin, aus dem Kundenfeedback zu lernen.
Die von Kunden geteilten Meinungen sind oft unbezahlbar für die Produktverbesserung. Es kann jedoch vorkommen, dass ein neues Produkt keine Traktion gewinnt. Dann müssen die Gründer bereit sein, die ursprüngliche Idee aufzugeben – ohne zu viele Ressourcen (Zeit und Geld) zu verlieren.
Wer die Ergebnisse der MVP-Tests konsequent nutzt, erhöht die Chancen, echte Kundenbedürfnisse zu treffen und am Markt erfolgreich zu sein.
Warum lohnt es sich, ein Lean Startup zu sein?
Laut "106 Must-Know Startup Statistics for 2022" scheitern 90 % aller Startups. Wer jedoch die Lean-Startup-Methode anwendet, verbessert seine Chancen deutlich, diesen Trend zu durchbrechen.
Lean Startups halten nicht stur an einem Businessplan fest, sondern suchen aktiv nach einem skalierbaren Geschäftsmodell. Durch iterative Produktentwicklung und das Einbeziehen der Kundenstimme sinkt das Risiko, am Ende ein Produkt zu bauen, das niemand will.
Lean Startups arbeiten nicht nur mit Kunden, sondern auch mit Distributoren und weiteren Geschäftspartnern zusammen. Mithilfe des gewonnenen Feedbacks formen sie die Produkteigenschaften und adressieren gleichzeitig wichtige Aspekte des Geschäftsmodells wie Vertriebskanäle und Pricing.
Die Lean-Startup-Methodik verkürzt die Time-to-Market. Es ist schneller und günstiger, ein MVP zu testen und die Ergebnisse wirksam zu nutzen, als auf das finale Produkt zu warten. So werden Ressourcen auf das notwendige Minimum begrenzt.
Hier sind einige Gründe, warum sich die Lean-Startup-Methodik lohnt:
- höhere Chancen auf Markterfolg;
- geringeres Ausfall- bzw. Fehlschlagsrisiko;
- mehr Effizienz und Produktivität;
- optimierter Ressourceneinsatz;
- Ausrichtung auf echte Kundenbedürfnisse;
- schnellere Time-to-Market;
- bessere Team-Moral;
- wertvolle Learnings für künftige Vorhaben;
- Potenzial für ein skalierbares, nachhaltiges Geschäft.
Lean-Startup-Methoden in die Startup-Entwicklung integrieren:
Grundlegende Prinzipien der Lean-Startup-Methoden: Lean-Startup-Methoden beruhen auf der Idee, Business und Produkte iterativ und effizient zu entwickeln. Dazu gehören das Erstellen eines Minimum Viable Product (MVP), das Testen am Markt, das Lernen aus den Ergebnissen und schnelle Anpassungen. Das ist insbesondere für Startups vorteilhaft, weil Risiko und Kosten bei der Einführung neuer Produkte oder Services sinken.
Vorteile der Lean-Startup-Methoden für moderne Unternehmer: Der größte Vorteil ist die Fokussierung auf Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Statt viel in ein Produkt zu investieren, ohne den Markt zu verstehen, validieren Unternehmer ihre Ideen früh und pivotieren bei Bedarf schnell auf Basis von realem Feedback.
Lean Startup: Zusammenfassung
So fasst Steve Blank, Professor an der Stanford University, das Lean-Modell in seinem Artikel "Why the Lean Start-Up Changes Everything" zusammen: "...it favors experimentation over elaborate planning, customer feedback over intuition, and iterative design over traditional “big design up front” development".
Er hebt die grundlegenden Unterschiede zwischen Lean Startups und dem traditionellen Ansatz hervor – unter anderem in folgenden Bereichen:
Strategie: Geschäftsmodell vs. Businessplan;
New-Product Process: Customer Development vs. Product Development;
Organisation: kundennahe, agile Entwicklungsteams vs. funktionale Abteilungen;
Finanzberichterstattung: Metrics that matter vs. Accounting;
Scheitern: erwartet vs. Ausnahme;
Geschwindigkeit: schnell vs. gemessen.
Als einer der Architekten der Lean-Startup-Bewegung hat Blank gesehen, wie dieser Ansatz zahlreichen Unternehmen beim Wachstum geholfen hat – und er betrachtet ihn als Mittel, die Häufigkeit von Startup-Fehlschlägen zu reduzieren.
Bei Startup House haben wir unsere eigene Methodik, um Ideen in echte Produkte zu verwandeln: den Product Discovery Process. Dieser Prozess stützt sich stark auf die Annahmen und Ressourcen der Lean-Startup-Methodik.
Warum nutzen wir ihn? Weil wir uns Produktentwicklung ohne Flexibilität und ohne Vertreter der Zielgruppe nicht vorstellen können. Wir folgen dem "Build-Measure-Learn"-Ansatz und hören Kundenfeedback aktiv zu, um entweder ein nachhaltiges Geschäft aufzubauen oder die Geschäftsidee aufzugeben, bevor Ressourcen erschöpft sind.
Hast du eine Idee für eine App oder ein anderes digitales Produkt? Fühlst du dich der Lean-Startup-Methodik näher als dem traditionellen Ansatz? Willst du das Ausfallrisiko reduzieren, indem du deine Geschäftsidee mit potenziellen Kunden abgleichst? Kontaktiere uns und lass uns prüfen, ob die Startup-Methodik zu deinen Bedürfnissen passt.
FAQs
Was sind Lean-Startup-Methoden? Lean-Startup-Methoden sind ein Set aus Prinzipien und Praktiken für die Entwicklung von Unternehmen und Produkten, die Rapid Prototyping, iterative Releases und Validated Learning betonen. Ziel ist es, Entwicklungszyklen zu verkürzen und schnell herauszufinden, ob ein Geschäftsmodell tragfähig ist.
Wie unterscheiden sich Lean-Startup-Methoden von traditionellen Geschäftsmodellen? Traditionelle Modelle setzen oft auf detaillierte Planung und sequentielle Produktentwicklung. Lean-Startup-Methoden dagegen propagieren ein Minimum Viable Product, einen schnellen Markteintritt und laufende Verbesserungen anhand von Kundenfeedback. Der Ansatz ist agiler und reaktionsfähiger.
Warum sind Lean-Startup-Methoden für Startups wichtig? Sie helfen, Verschwendung – sowohl Zeit als auch Ressourcen – zu minimieren. Durch schnelle Validierung lassen sich Investitionen in Produkte oder Services vermeiden, die den Marktbedürfnissen nicht entsprechen.
Können auch etablierte Unternehmen von Lean-Startup-Methoden profitieren? Ja. Etablierte Unternehmen können Lean Startup einsetzen, um innovativ zu bleiben und wettbewerbsfähig zu sein. Die Methoden ermöglichen schnelle Reaktionen auf Marktveränderungen, effizientes Testen neuer Ideen und geringere Risiken in der Neuproduktentwicklung.
Was ist ein Minimum Viable Product (MVP) im Kontext von Lean Startup? Ein MVP ist die einfachste funktionsfähige Version eines Produkts, die in den Markt gebracht werden kann. Die Idee: schnell launchen, Nutzerfeedback sammeln und anschließend iterieren oder pivotieren. Ein MVP hilft, Geschäftshypothesen mit minimalen Ressourcen zu testen.
Wie verbessern Lean-Startup-Methoden das Kundenverständnis? Sie setzen auf direktes Kundenfeedback und -einbindung. Durch kontinuierliches Testen und Iterieren auf Basis von Reaktionen verstehen Unternehmen Bedürfnisse und Präferenzen ihrer Kunden besser.
Welche Herausforderungen gibt es bei der Umsetzung von Lean-Startup-Methoden? Eine zentrale Hürde ist der notwendige kulturelle Wandel, insbesondere in traditionellen Organisationen. Weitere Herausforderungen sind der Umgang mit Unsicherheit und das wirksame Pivotieren auf Basis von Feedback.
Wie funktioniert der "Build-Measure-Learn"-Zyklus in Lean Startup? Der Build-Measure-Learn-Zyklus ist ein Kernelement. Er umfasst den Bau eines MVPs, das Messen der Marktperformance über Kundenfeedback und das Lernen daraus, um notwendige Anpassungen oder Pivots vorzunehmen.
Sind Lean-Startup-Methoden nur für Tech-Unternehmen relevant? Obwohl sie häufig mit Tech-Startups assoziiert werden, sind Lean-Startup-Methoden in jedem Umfeld anwendbar, in dem Unsicherheit herrscht und Innovation gefragt ist.
Können Lean-Startup-Methoden das Risiko eines Startup-Scheiterns reduzieren? Ja. Durch den Fokus auf Validated Learning und schnelle Iterationen sinkt das Risiko deutlich, da sichergestellt wird, dass das Produkt vor größeren Investitionen echte Marktbedürfnisse erfüllt.
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