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Maßgeschneiderte Lösungen vs. Standardsoftware: Ein umfassender Leitfaden

Audrey Alves-Cunka ・ Marek Pałys

03. Aug. 20235 Min. Lesezeit

Software developmentBusiness planDigital transformation

Inhaltsverzeichnis

  • Die Abwägung

  • Fragen, die Sie sich stellen sollten

  • Individualsoftware vs. Standardsoftware: die Prozessperspektive

  • Do's and Don'ts

    • Do's

    • Don'ts

  • ☠️Häufige Fehler☠️

    • Unterschätzen der Flexibilität Ihrer Prozesse: 

    • Ignorieren versteckter Kosten: 

    • Vernachlässigen der User Experience: 

  • Best Practices

    • Langfristig denken: 

    • Testen, bevor Sie investieren: 

    • ROI berechnen: 

    • Stakeholder einbinden: 

    • Experten konsultieren: 

Entscheidungen, Entscheidungen! Wenn es um die Wahl einer Softwarelösung für Ihr Unternehmen geht, wirkt der Entscheidungsprozess oft überwältigend. 

Sollten Sie sich für eine fertige Standardsoftware entscheiden – oder für eine maßgeschneiderte Lösung, die exakt zu Ihren individuellen Anforderungen passt? 

Diese Entscheidung ist grundlegend und kann die operative Effizienz, Anpassungsfähigkeit und das langfristige Wachstum des Unternehmens maßgeblich beeinflussen.

Einer unserer Kunden stand vor genau diesem Dilemma. Sie brauchten ein Tool zur Verwaltung von Produktdaten, die aus verschiedenen Quellen importiert werden, mit mehreren speziellen Funktionen, darunter KI-gestützte Inhaltserstellung und Frontend-Integration für eine benutzerfreundliche Oberfläche. Anfangs fixierte sich der Kunde auf eine Excel-basierte Lösung. Sie wollten eine Lösung, die ihre bestehenden Workflows beibehält und gleichzeitig Produktivität und Automatisierung steigert.

Als wir eine individuelle Lösung anboten, die ihre Excel-Workflows integrierte, hielten sie diese für zu teuer. Stattdessen entschieden sie sich für eine Standard-Bestandsmanagement-Lösung eines größeren Wettbewerbers. Das Ergebnis? Sie mussten ihre Prozesse an die Software anpassen, nicht umgekehrt. Alle Funktionen, die anfangs als „superwichtig“ galten, wurden kompromittiert.

Eine gängige Standardsoftware wurde als budgetfreundlichere Option vorgeschlagen. Sie würde zwar einige Basisanforderungen abdecken, verlangte jedoch vom Kunden, seine internen Prozesse an die neue Software anzupassen – statt die Software an die bestehenden Abläufe anzupassen.

Entscheidend ist, die Abwägungen zwischen beiden Wegen zu verstehen. Unten finden Sie eine Vergleichstabelle, die einige typische Unterschiede veranschaulicht:

Screenshot 2023-08-02 at 15.29.57.png

Dieser Vergleich führt zu einigen zentralen Fragen, die sich Unternehmen stellen sollten:

  1. Wie eng deckt sich eine Standardlösung mit meinen Bedürfnissen?
  2. Ist das fertige Tool benutzerfreundlich und leicht zu bedienen?
  3. Wie hoch ist mein Budget, und wie flexibel bin ich dabei?
  4. Möchte ich die Kontrolle behalten über die Funktionen und die Weiterentwicklung meiner Software?
  5. Bin ich bereit, meine Prozesse anzupassen, um sie an ein neues Tool anzugleichen?

Die Abwägung

,,
„Jede Lösung hat Vor- und Nachteile. Am wichtigsten ist zu verstehen, was ‚nice to have‘ und was ein ‚absolutes Must-have‘ ist – und wie flexibel Sie sich an die Lösung anpassen können versus wie stark sich die Lösung an Sie anpassen sollte.“
- Audrey, Product Manager bei Startup House

Mit einer individuellen Lösung erhalten Sie Software, die exakt auf Ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten ist und es Ihnen erlaubt, Ihre Workflows und Präferenzen beizubehalten. Allerdings ist sie teurer und benötigt mehr Zeit in der Umsetzung.

Standardsoftware ist hingegen in der Regel günstiger und schneller einzuführen. Sie passt jedoch oft nicht perfekt zu Ihren Abläufen und zwingt Sie möglicherweise, Prozesse an die Software anzupassen.

Fragen, die Sie sich stellen sollten

Um Ihnen diese wichtige Entscheidung zu erleichtern, hier einige Leitfragen:

  • Wie gut passt die fertige Lösung zu meinen Anforderungen?
  • Ist die Standardsoftware benutzerfreundlich?
  • Wie viel kann ich für Software ausgeben?
  • Welche Zusatzkosten fallen für Extra-Features an?
  • Muss ich jedes Detail der Software kontrollieren, oder kann ich mich auf einen Anbieter verlassen?
  • Welchen Wert hat ein zufriedeneres und effizienteres Team?
  • Wie wichtig ist es, die Rechte an meiner Software zu besitzen?

Individualsoftware vs. Standardsoftware: die Prozessperspektive

In mittelgroßen bis großen Unternehmen unterstützen Softwaresysteme nahezu alle Bereiche der Geschäftsabläufe. Doch nicht alle Systeme müssen individuell angepasst werden. Entscheidend ist, jene Geschäftsprozesse zu identifizieren, die eine maßgeschneiderte Lösung benötigen, und jene, die von Standardlösungen profitieren können.

Für Ihre Kernprozesse – also das, was Ihr Unternehmen einzigartig macht – sind individuelle Softwarelösungen oft am wirkungsvollsten. Diese Abläufe erfordern die Anpassungsfähigkeit und Präzision, die nur eine maßgeschneiderte Lösung bietet. Zum Beispiel:

  • Ein mittelständischer Hersteller benötigt möglicherweise individuelle Tools für die Absatzprognose, die auf seine spezifischen Produktlinien und besonderen Kundensegmente zugeschnitten sind.
  • Eine große Beratungsagentur braucht eventuell ein maßgeschneidertes Projektmanagement-System, das ihre besonderen Workflows und vielfältigen Kundenprojekte abbildet.
  • Ein größerer Online-Händler könnte sich für eine individuelle E‑Commerce-Plattform entscheiden, die exakt zu seinen Anforderungen an User Interface und User Experience passt.

Hingegen können nicht zum Kern gehörende, aber dennoch wichtige Prozesse effizient mit Standardlösungen abgedeckt werden. Diese sind schneller implementiert, kosteneffizient und bieten oft umfassenden Kundensupport. Dazu zählen:

  • Buchhaltung und Lohn- und Gehaltsabrechnung: Robuste Plattformen wie QuickBooks oder Xero liefern schlanke, verlässliche Abläufe.
  • E-Mail-Kommunikation: Weit verbreitete Systeme wie Microsoft Outlook oder Google Workspace bieten breite Kompatibilität und einfache Integration.
  • Personalmanagement: Umfassende Lösungen wie BambooHR oder Workday erleichtern effiziente Mitarbeiter- und Datenverwaltung.

Eine kluge Kombination aus individueller und Standardsoftware, jeweils passend zu den Geschäftsprozessen gewählt, hilft Ihrem Unternehmen, Ressourcen zu optimieren. Es geht darum: individuell fürs Kerngeschäft, Standard für Unterstützungsprozesse – eine solide Strategie für jedes erfolgreiche mittelgroße bis große Unternehmen.

Do's and Don'ts

Do's

  • Verstehen Sie vollständig, was Sie von Ihrer Software benötigen.
  • Seien Sie offen dafür, Prozesse bei Bedarf zu ändern.
  • Berücksichtigen Sie Kosten – monetär und psychologisch.
  • Beziehen Sie Endanwender in die Entscheidung ein und holen Sie Feedback ein.

Don'ts

  • Treffen Sie keine übereilte Entscheidung, ohne die Folgen vollständig zu verstehen.
  • Übersehen Sie nicht das Risiko eines Vendor Lock-ins.
  • Versäumen Sie nicht, Ihre Anforderungen gegen die angebotenen Funktionen der Software abzugleichen.

☠️Häufige Fehler☠️

Unterschätzen der Flexibilität Ihrer Prozesse: 

Unternehmen überschätzen häufig die Notwendigkeit, ihre bestehenden Workflows unverändert beizubehalten. Dabei gibt es oft Spielräume für Flexibilität und Verbesserungen, die eine Anpassung an Standardsoftware ermöglichen.

Ignorieren versteckter Kosten: 

Standardsoftware kann auf den ersten Blick günstiger erscheinen, birgt jedoch versteckte Kosten, etwa zusätzliche Gebühren für Extra-Features, Supportleistungen oder die Beauftragung von Experten für die Implementierung.

Vernachlässigen der User Experience: 

Die Erfahrung der Endnutzer sollte ein zentrales Entscheidungskriterium sein. Ist die Standardsoftware nicht intuitiv oder benutzerfreundlich, sinken Produktivität und Zufriedenheit.

Best Practices

Langfristig denken: 

Schauen Sie über unmittelbare Kosten und Nutzen hinaus. Berücksichtigen Sie langfristige Aspekte wie Skalierbarkeit und Anpassungsfähigkeit an sich wandelnde Geschäftsanforderungen.

Testen, bevor Sie investieren: 

Nutzen Sie Testversionen und Demos, um zu prüfen, wie gut die Software zu Ihren Bedürfnissen passt, bevor Sie sich festlegen.

ROI berechnen: 

Schätzen Sie die Rendite Ihrer gewählten Software. Berücksichtigen Sie nicht nur monetäre Gewinne, sondern auch Effizienzsteigerungen und höhere Nutzerzufriedenheit.

Stakeholder einbinden: 

Beteiligen Sie alle relevanten Stakeholder am Entscheidungsprozess. Deren Einblicke und Feedback sind wertvoll.

Experten konsultieren: 

Holen Sie Rat von Softwareentwicklungs-Experten ein, die Ihre Bedürfnisse fundiert einschätzen und passende Lösungen empfehlen können.

Denken Sie daran: Das übergeordnete Ziel ist, Effizienz, Produktivität und Zufriedenheit Ihrer Mitarbeitenden zu steigern. Ob Sie sich für eine Standardlösung oder Individualsoftware entscheiden – die Wahl sollte dieses Ziel unterstützen.

,,
„Ein Kunde kommt mit einer Lösungsidee, ohne die Grenzen dieser Idee immer zu kennen. Wir helfen dann, die individuellen Bedürfnisse zu analysieren und die besten technologischen Lösungen zuzuordnen.“ 
- Marek, Head of Sales bei Startup House

👉 Bevor Sie sich für eine Standardanwendung entscheiden, zeigen Sie sie den Zielnutzern und holen Sie Feedback ein. 

👉 Berechnen Sie den ROI – lohnt es sich? 

👉 Sind Sie bereit, Ihre Prozesse an die Software anzupassen? 

👉 Oder passt eine individuelle Softwarelösung besser?

Wir unterstützen Sie gern bei dieser wichtigen Entscheidung. Kontaktieren Sie uns für eine Beratung, die auf Ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Denken Sie daran: Jede Lösung hat ihre Vor- und Nachteile – entscheidend ist zu verstehen, was nice to have ist und was absolut notwendig, und wie flexibel wir mit der gewählten Lösung umgehen können.

—------------

Diese Wahl ist nicht einfach, und jede Situation hat ihre eigenen Besonderheiten. Ein Verständnis der Vor- und Nachteile sowie der potenziellen Kosten – sowohl finanziell als auch psychologisch – hilft bei der Entscheidung.

Im Folgenden beantworten wir einige der häufigsten Fragen unserer Kunden:

 1. Was ist der Unterschied zwischen Individualsoftware und Standardsoftware?

Individualsoftware wird speziell für einen bestimmten Nutzer oder eine Nutzergruppe innerhalb einer Organisation entwickelt, um deren einzigartige Anforderungen zu erfüllen. Standardsoftware ist sofort verfügbar und für eine große Zahl von Anwendern mit ähnlichen Anforderungen konzipiert.

2. Welche ist günstiger, individuelle oder Standardsoftware?

Standardsoftware hat oft geringere Einstiegskosten, kann langfristig jedoch durch Lizenzen, Abogebühren und eingeschränkte Anpassbarkeit teurer werden.

3. Dauert die Implementierung von Individualsoftware länger?

Ja, da sie von Grund auf entwickelt wird, um die spezifischen Bedürfnisse der Organisation zu erfüllen.

4. Fehlt Standardsoftware immer an den Funktionen, die ich brauche?

Nicht unbedingt. Sie passt jedoch möglicherweise nicht perfekt zu Ihren einzigartigen Anforderungen, und Anpassungen oder Integrationen können zeitaufwendig und kostspielig sein.

5. Woran erkenne ich, ob Individualsoftware für mein Unternehmen die richtige Wahl ist?

Das hängt von mehreren Faktoren ab, darunter Ihre Geschäftsbedürfnisse, Ihr Budget, Ihr Wachstumsplan und wie einzigartig Ihre Prozesse sind.

6. Lässt sich Standardsoftware anpassen?

Ein gewisses Maß an Anpassung ist oft möglich, meist jedoch begrenzt und mit zusätzlichen Kosten verbunden.

7. Wie beeinflusst Individualsoftware die Skalierbarkeit meines Unternehmens?

Individualsoftware kann so entworfen werden, dass sie mit Ihrem Geschäft skaliert und mit zunehmender Komplexität und Größe mitwächst.

8. Kann Standardsoftware sich in meine bestehenden Systeme integrieren?

Das ist unterschiedlich. Manche Standardlösungen integrieren sich in gängige Business-Tools, andere nicht. Individualsoftware kann hingegen gezielt mit Integrationen geplant werden.

9. Worin unterscheiden sich Wartung und Updates bei Individual- versus Standardsoftware?

Bei Individualsoftware steuern Sie, wann und wie Updates erfolgen. Bei Standardsoftware bestimmt der Anbieter die Updates – was zu unerwarteten Änderungen oder Kompatibilitätsproblemen führen kann.

10. Kann ich die Rechte an Individualsoftware besitzen?

In der Regel ja. Wenn Sie Individualsoftware in Auftrag geben, besitzen Sie üblicherweise die Rechte daran.

11. Wie unterscheidet sich die Lernkurve für Nutzer zwischen individueller und Standardsoftware?

Individualsoftware kann auf die Fähigkeiten Ihres Teams zugeschnitten werden und führt oft zu einer kürzeren Einarbeitungszeit. Standardsoftware erfordert hingegen häufig umfangreichere Schulungen.

12. Ist Individualsoftware sicherer als Standardsoftware?

Da Individualsoftware einzigartig und nicht weit verbreitet ist, wird sie seltener gezielt angegriffen. Die Sicherheit hängt jedoch maßgeblich von der Qualität von Design und Code ab.

13. Kann sich Individualsoftware an veränderte Geschäftsanforderungen anpassen?

Ja, eine ihrer größten Stärken ist die Flexibilität, sich mit Ihren Anforderungen weiterzuentwickeln.

14. Bietet der Anbieter von Standardsoftware Support?

In der Regel ja. Umfang und Verfügbarkeit des Supports können jedoch variieren.

15. Gibt es Fälle, in denen Standardsoftware die bessere Wahl ist?

Ja, für kleine Unternehmen oder Startups mit begrenztem Budget und standardisierten Prozessen ist Standardsoftware oft kosteneffizienter und schneller einsatzbereit. Mit dem Wachstum und der Weiterentwicklung des Geschäfts kann Individualsoftware später die sinnvollere Option werden.

16. Wie viel Einfluss habe ich bei der Entwicklung von Individualsoftware?

Sehr viel: Sie können Design und Funktionalität maßgeblich mitgestalten.

17. Kann Standardsoftware mit der Zeit veralten?

Ja, etwa wenn der Anbieter den Support einstellt oder technologisch nicht Schritt hält.

18. Kann Individualsoftware künftig neue Technologien integrieren?

Ja, Individualsoftware kann mit Blick auf zukünftige Integrationen entworfen werden, was die Einführung neuer Technologien erleichtert.

19. Welche Risiken sind mit Individualsoftware verbunden?

Höhere Anfangskosten und längere Entwicklungszeit. Zudem besteht das Risiko, dass das Endprodukt Erwartungen verfehlt, wenn das Projekt nicht gut gemanagt wird.

20. Was passiert, wenn der Anbieter meiner Standardsoftware vom Markt verschwindet?

Fallen Anbieter weg, können Support und Updates entfallen. Das kann zu Sicherheitslücken und Kompatibilitätsproblemen mit anderer Software und Technologien führen.

Veröffentlicht am 03. August 2023

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Audrey Alves-Cunka

Product Manager

Marek Pałys

Head of Sales

Digital Transformation Strategy for Siemens Finance

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